Irres Spiel endet letztlich mit einem Punktgewinn

September 11, 2016

Mit 4 roten Karten, 6 Toren und 3 Elfmetern war gestern ordentlich was los am Schulzentrum. Das Spiel gegen Türk Attendorn endete letztlich 3:3.

 

Aufstellung: Bienenda – Jäger(Dinter), Sturm, Eich(Tahiri), Plaßmann – V.Alfes, Mamane, Donkor, Hesse, Reci – Stettner

 

Wie in den letzten Spielen auch, verschlafen wir die Anfangsphase. Nachdem ein Ball durchrutschte, konnte ein Attendorner im 16er nur mit einem Foul gestoppt werden. Der fällige Elfmeter wurde sicher verwandelt. Anschließend brauchen wir 15-20 Minuten um ins Spiel reinzukommen. Mit Stettners Pfostenschuss sind wir aber drin in der Partie. Anschließend hat Donkor zwei gute Möglichkeiten. Wie aus dem Nichts dann das 0:2. Nach einem Missverständnis in der Abwehr, vollstreckt ein Attendorner eiskalt. Doch wir gaben weiter Gas. Nach einem Foul an Stettner gibt es nicht nur den zweiten Elfmeter in diesen Spiel, sondern auch Gelb-Rot für den Übeltäter. Es sollte nicht die letzte Karte in diesem Spiel sein. Den Elfmeter verwandelt Stettner sicher zum 1:2. Kurze Zeit später wieder ein Platzverweis. Während  einer Ecke soll ein Attendorner einen Ellenbogenschlag ausgeführt haben. Der Schiedsrichter ahndet dies mit der roten Karte. Kurze Zeit später müssen die Zuschauer einmal durchatmen, als ein Attendorner nach einem Konter fast das 1:3 erzielt. Wenige Sekunden vor der Pause erzielt Donkor dann das verdiente 2:2.

 

Nach dem Seitenwechsel wollten wir die Führung wohl zu schnell. Nur wenige Minuten nach Anpfiff liefen wir wieder in einen Konter. Nach einem vermeintlichen Foul zeigte der nicht immer souveräne Schiedsrichter erneut auf den Punkt. Kapitän Sturm musste nach seiner zweiten Gelben Karte ebenfalls das Spielfeld verlassen. Auch der dritte Elfmeter in dem Spiel wurde sicher verwandelt. In der Folge macht es Attendorn geschickt und nahm, wo es nur möglich war, Zeit von der Uhr. Wir hatten zwar deutlich mehr Ballbesitz, aber oft machten wir es dem Gegner zu einfach. Nichts desto trotz, sollten wir am Ende des Tages insgesamt 4mal Aluminium getroffen haben. Erschwerend kam noch hinzu, dass Mamane kurz vor Schluss die rote Karte sah, nach einer vermeintlichen Tätlichkeit. Wegen der vielen Unterbrechungen und eine Trinkpause ließ der Schiedsrichter 8 Minuten nachspielen. Wenige Sekunden vor Schluss sollte Stettner doch noch den Ausgleich erzielen.

 

Letztlich ein leistungsgerechtes Unentschieden. Obwohl man kurz vor Schluss sich noch einen Punkt sicherte, war hier sicherlich mehr drin. So holt man immerhin den ersten Heimpunkt. Nächste Woche geht es zum Derby nach Hünsborn.

Bis dahin!

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