| Die Geschichte eines Meisters, erzählt von TS |
| Erste Mannschaft | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 23. Mai 2011 um 07:12 Uhr Thomas Schäfers | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Feierlichkeiten sind zwar noch voll im Gange, dennoch nutzen wir die Zeit zu einem kleinen Rückblick auf das Geschehene:
Seit gefühlten zwei Jahren stand man in der zur Saison 2009/2010 neu eingeführten eingleisigen Kreisliga A ganz oben. Scheiterte man im letzten Jahr noch am großen Verletzungspech in der Rückrunde und an der Souveränität bzw. Abgeklärtheit Rüblinghausens, so konnte man sich dieses Jahr letzten Endes hochverdient gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen und die starke Saison mit dem Titel krönen. Dass dieser Weg sehr lang und steinig war, merkte man nach Abpfiff. Riesengroß war der Jubel, doch im ersten Augenblick, so schien es, floss bei manch Anwesendem eher die Träne der Erleichterung als die der Freude. Mit LWL, Elspe, Drolshagen, Heggen (Geheimfavorit), Kirchhundem, Bonzel (selbsternannter Titelaspirant)und Möllmicke schienen Presse und Trainer gleich sieben (!!!) Titelanwärter ausgemacht zu haben. Als Überraschungsdritter und Fast-Meister der vergangenen Spielzeit wurde unsere Elf fast logisch unter den sieben als einer der heißesten Favoriten genannt. Mit dieser Bürde konnte die Mannschaft jedoch im ersten Drittel der Saison nicht so gut umgehen, als von den ersten zehn Spielen gleich drei verloren gingen. Hier jedoch von „Druck“ zu sprechen wäre leicht überspitzt formuliert, besaß die A-Liga doch ein weitaus höheres Niveau als in der vergangenen Spielzeit und in den Jahren davor, als noch „getrennt gespielt“ wurde. Nach der katastrophalen Niederlage in Heggen (0:1 gegen am Ende neun Heggener) ging ein Ruck durch die Truppe, die sich anschließend aufraffte und eine Siegesserie hinlegte, die die Herbstmeisterschaft und 33 Punkte nach elf Spielen bedeutete. Nach der langen Winterpause stotterte der Micke-Möll-Motor ein wenig, denn am dritten und vierten Rückrundenspieltag gab es ein Unentschieden bzw. eine Niederlage beim Nachbarn Hillmicke. Das erwähnte Unentschieden war allerdings ein 2:2 in Drolshagen und am Ende Gold wert. Die Spiele im Anschluss sollten Klarheit bringen: Wirklich ein Meisterschaftsanwärter oder doch nur wieder „oberes Drittel“? Mit 12 Punkten aus vier Spielen legte man eine grandiose Serie hin, wurden doch Heggen, Angstgegner Fretter und Kirchhundem verdientermaßen und LWL mit viel Glück bezwungen. Dass die Meisterschaft nun nicht früher entschieden wurde, lag zum einen am eigenen Unvermögen und zum anderen an den vermeintlich „leichten Gegnern“ in der Tabelle, die es in dieser Liga aber so nicht gab. Gegen Elspe, Rhode und Serkenrode wurde jeweils nur Unentschieden gespielt und so kam es, dass Drolshagen bei nur zwei Möllmicker Siegen (in Ostentrop und gegen Maumke) in fünf Partien auf drei Punkte heran kam. Das mit Spannung erwartete Finale in LaKi (Ausgang siehe Spielbericht) musste also Klarheit bringen. Kommentar: Hier die Macher des Erfolges aufzuzählen wäre zu vermessen, denn jedes noch „so kleine Rädchen“ hat in den letzten Jahren zum Erfolg beigetragen. Wichtiger Bestandteil des Meisterteams sind allerdings der Vorstand um Präsident Thomas Koch, Trainer Rudi Schneider, Betreuer Marcel Schneider, unsere extrem gute physiotherapeutische Abteilung um Vanessa Bröcher, die Mannschaft natürlich selber, aber auch die sensationellen Fans dürfen nicht unerwähnt bleiben, haben sie doch zu dieser fantastischen Saison und der ein oder anderen vollen Kasse der gastgebenden Vereine bei Auswärtsfahrten beigetragen. (Weitere) Gründe dieses Erfolges sollen andere benennen. Einer jedoch ist unabdingbar: Fakt ist, dass sich auch hier kontinuierliche Jugendarbeit ausgezahlt hat. Die vor etwa zehn Jahren gegründete eigenständige Jugendarbeit der Sportfreunde Möllmicke hat diesen Erfolg erst möglich gemacht. Mit äußerst geringen finanziellen Möglichkeiten ausgestattet, holte der Verein vieles heraus. Ein Beispiel soll genannt werden, wie man an den Jugendjahrgängen aus den Jahren 2005-2008 erkennen kann (darunter auch die Meistermannschaft der A-Jugend von 2006). Aus der aktuellen Meistermannschaft der Kreisliga A durchliefen nämlich nicht weniger als acht (davon aktuell sieben Stammspieler!!!) Möllmicker diese Jugendauswahljahrgänge (05-08): Thomas Alfes, Volker Alfes, Manuel Alfes, Bienenda, Thomas Böcking, Henne, Grebe und Schäfers. Hinzu kommen die „alten Hasen“ Schönauer, Niete Niederschlag, Thomas Wurm und Dommi Meurer, die ebenfalls Möllmicker Jungs sind! Kontinuität und Jugendarbeit gepaart mit einzelnen „Spielern, die zum Verein passen“ (Eschek, Wacker Wacker, Stolli, etc.) zahlte sich also, wie man an diesem Positivbeispiel sieht, aus. Mit der rasanten Entwicklung bis hinauf zur Bezirksliga hätte allerdings keiner so schnell gerechnet, drum schließen wir es mit einem Spruch von Wilhelm Busch: „Stets findet Überraschung statt, da, wo man´s nicht erwartet hat.“
Eindrücke, Kommentare, Stellungnahmen oder auch Ausblicke auf die kommende schwierige Spielzeit (momentan verweilen wir in diesen wunderschönen Tagen) werden in den nächsten Tagen sicherlich folgen. Dem Autor bleibt (stellvertretend für die Mannschaft) nur noch der Dank an den Vorstand, an den Trainer+ Betreuer, an den Spender der Meisterschale T. Ernst und an die Fans für diese beeindruckenden herausragenden und emotionalen Eindrücke! Bis dahin, frohen Sinn!!!!!!
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Mai 2011 um 07:17 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||||||||


Kurzmeldung: JHV 201...
Es ist löblich, dass ein Mann soviel...
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Wer hat dir das denn geflüstert?
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Es bleibt dabei,der Fc Möllmicke ist...
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...also ich mag unsere gesänge.
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Das sich leute aus hünsborn so gedan...
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Kann ja sein. Aber auch für gut, nim...
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also leute nichts für ungut aber ble...